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Tag5: Auch dieser Tag begrüßte uns sonnig mit angenehmen Temperaturen. Wir fuhren auf der SS42 bzw.
auf ausgewiesenen Radwegen Richtung Bozen und wechselten bei Cis auf die SP57, um über die SP86 und SP88
nach Meran zu gelangen. Auch dieser Weg führt über einen Berg. Am Etsch angelangt ist der Weg zum
Reschenpaß nun nicht mehr zu übersehen und wird stark von Pedelecs frequentiert. Unterwegs kreuzte
noch eine Schlange unseren Weg. Wie sich im Nachhinein herausstellte eine Würfelnatter. Abends fanden wir
eine Unterkunft im Hotel Bauhof im Vinschgau. An dem Abend wurden wir genötigt dem Grillabend
beizuwohnen der zum HP-Paket gehörte. War ganz nett, allerdings musste man zusehen, dass man schnell
zugreift, denn es wurde zügig weggeräumt. Hotel war soweit OK. 79,-€ pP HP war zu viel für das
gebotene. Abends besichtigten wir bei passender Beleuchtung das Castello di Castelbello und eine
darunterliegende Ausstellung diverser Mamorskulpturen. -120km
Tag 6: Bei idealem Radelwetter fuhren wir den Etsch-Radweg R2 über den Reschenpass bis Nauders.
Auf dem Radweg waren einige Radler unterwegs, davon 90% mit Hilfsmotor. Das Wahrzeichen am Reschenpass
ist die versunkene Kirche im Reschensee, deren Turmspitze noch aus dem Wasser ragt. Am Abend zuvor gab uns
ein Ortskundiger den Rat bei Nauders den Weg über die Wolfgangshöhe zu nehmen, ein guter Tip.
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